Alle Abgeordnete sortiert nach:
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Dr. Georg Jarzembowski
 | | Partei: | CDU/CSU |
| Bundesland: | Hamburg |
| Position: | dagegen |
|
EP-Ausschüsse
- Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten; als stellvertretendes Mitglied
- Fischereiausschuss; als Mitglied
- Ausschuss für Verkehr und Fremdenverkehr; als Mitglied
Adressen
- CDU-Europabüro, Poststraße 11, 20354, Hamburg, Deutschland
Kontaktdaten
| Telefon | 040/35 31 35 |
| Telefax | Fax: 040/428 31 25 27 |
| Email | GJarzembowski_at_compuserve.com |
| Email | GJarzembowski_at_europarl.eu.int |
| Telefon | 00 322 284 53 06 |
| Telefax | 00 322 284 93 06 |
Infos
Parlamentsentscheidung unterstützt
Vorangestellt möchte ich Ihnen mitteilen, dass Herr Dr. Georg Jarzembowski Verkehrspolitischer Sprecher der EVP (Europäische Christdemokraten, u.a. CDU) ist, deshalb kann er leider nicht alle Fragen zu den Softwarepatenten nicht in allen Einzelheiten beantworten. Im Europäischen Parlament hat [ Herr Dr. Jarzembowski ] die Entscheidung in der Ersten Lesung unterstützt und wird diese Linie aufrechterhalten. Generelle Linie der CDU im EP ist die Unterstützung gerade des Mittelstandes. [...] 10.6.2004, FFII Forum
Unterstützung des Mittelstands
Herr Dr. Jarzembowski bedankt sich für Ihre Mail und die von ca. 1.587 anderen interessierten Bürgern.
Vorangestellt möchte ich Ihnen mitteilen, dass Herr Dr. Georg Jarzembowski Verkehrspolitischer Sprecher der EVP-ED Fraktion (Europäische Christdemokraten, u.a. CDU) ist, deshalb kann er leider nicht alle doch sehr speziellen Fragen zu den Softwarepatenten in allen Einzelheiten beantworten. Interssant fände ich z.B. was Sie von der Teilfinanzierung der Prioritären Projekte der Transeuropäischen Verkehrsnetze halten ?
Im Europäischen Parlament hat er die Entscheidung in der Ersten Lesung unterstützt (meines Wissens hat diese Entscheidung die Billigung des Bundesverbandes der deutschen Softwareentwickler gefunden, vgl. http://beauprez.net/softpat/lobbybase/search.php?region=&country=DE&party=PPE-DE ) und wird diese Linie aufrechterhalten. Dies ist auch bereits in einschlägigen Internetforen dokumentiert (vgl. http://lists.ffii.org/pipermail/de-parl/2004-June/000509.html ). Allerdings ein wenig unfair, da meine Anwort auf das - meines Erachtens unpassende - Statement von Frau Worofsky nicht veröffentlicht wurde.
Generelle Linie der CDU im E P ist weiterhin die Unterstützung gerade des Mittelstandes.
Der Ministerrat, der gerade bereits entschieden hat, ist die Vertretung der Regierungen der Mitgliedsstaaten (also bei uns der SPD/Grünen Bundesregierung).
Ich hoffe Ihnen Ihre Fragen zumindest grundsätzlich beantwortet zu haben. 4.5.2005, E-Mail
Jarzembowski orientiert sich an EVP-Berichterstatterin Kaupi
Vorangestellt möchten wir kurz darauf hinweisen, dass Herr Dr. Georg
Jarzembowski MdEP verkehrspolitischer Sprecher der EVP-ED-Fraktion
(Europäische Christdemokraten) im Europäischen Parlament ist. Zu der
Software-Richtlinie hat Herr Dr. Jarzembowski MdEP viele Gespräche mit
Softwarevertretern und Softwareentwicklern aus dem Bereich Hamburg geführt,
u.a. mit Herrn Johannes Sommer von "Unternehmer gegen Softwarepatentierung",
dennoch kann er zu den doch sehr speziellen Fragen der Softwarepatente nicht
auf alle Einzelheiten eingehen.
In der Ersten Lesung im Europäischen Parlament hat Herr Jarzembowski MdEP
den Richtlinienentwurf insgesamt unterstützt und ist bei den Änderungen
zumeist den Vorschlägen der christdemokratischen Kollegin Frau Pia-Noora
Kaupi MdEP aus Finnland gefolgt.
Die insgesamt 260 Änderungsanträge im Fachausschuss zum Gemeinsamen
Standpunkt des Rates zeigen die unterschiedliche Auffassung von Rat und
Europäischen Parlament sowie die Komplexität des Themas.
Auch in der zweiten Lesung tritt Herr Dr. Jarzembowski MdEP wie die
EVP-ED-Schattenberichterstatterin Frau Kauppi MdEP sowie die EVP-ED
Abgeordneten Suzana Roithova MdEP und Jerzy Buzek MdEP für relativ enge
Grenzen der Softwarepatentierbarkeit ein. Wir möchten aber sicherstellen,
dass das Europäische Patentamt nicht mehr größtenteils unkontrolliert von
den EU-Mitgliedsstaaten Patentierungsgrundsätze durch eigenwillige
Interpretation ausdehnt. Wir wollen einen vernünftigen Mittelweg zwischen
Patentschutz und hinreichenden Freiraum für kreative Innovationsfreiheiten
und Nutzerrechte.
Unsere generelle Linie bei der Zweiten Lesung im Europäischen Parlament in
der nächsten Woche ist entsprechend die Unterstützung gerade der
mittelständischen Software-Unternehmer. Es geht Herrn Jarzembowski MdEP um
den Schutz mittelständischer und kleiner Unternehmen gegen die Ansprüche von
Großunternehmen (Stichwort Patentierung von "trivialen" Inhalten wie dem
Fortschrittsbalken oder den Karteireitern).
Aufgrund des Erfordernisses der absoluten Mehrheit im EP für
Änderungsanträge in der zweiten Lesung des Mitentscheidungsverfahrens bedarf
es voraussichtlich einiger Kompromisse, um fraktionsübergreifend die
erforderliche Mehrheit herzustellen und die Meinung der Regierungen im Rat
ändern zu können. 29.6.2005, E-Mail
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