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auf aktuelle politische Entscheidungen.
Vom 19.06.07 bis zum 28.06.07 war unser Großplakat in der Manhartstraße/Tegernseer Straße in Gmund sowie der Wallenburger Str. 2 in Miesbach zu sehen. Wir fragten Ilse Aigner und Klaus Barthel: „Machen Sie da mit?“
Am 28.6.07 machten wir in Starnberg Station. Während der Starnberger Bundestagsabgeordnete Klaus Barthel (SPD)an unserer Diskussion teilnahm, fehlte seine Bundestagskollegin Ilse Aigner (CSU).
Barthel stellte sich in der Diskussion hinter die meisten unserer Forderungen. Allerdings will er den Forschungsanbau von Genpflanzen durch Einführung eines vereinfachten Genehmigungsverfahrens erleichtern. Er vertritt damit die Linie, wie sie die SPD-Verbraucherexperten/-innen in Bund und Ländern sowie auf EU-Ebene Ende Juni beschlossen hatten.
Damit ist auch Barthel bereit, die erleichterte Genehmigung des Forschungsanbaus hinzunehmen, wenn die Regeln für den kommerziellen Anbau fortbestehen bzw. verschärft werden.
Als Obfrau im Forschungsausschuss wird Ilse Aigner über das Gentechnikgesetz beraten. Sie hat dabei großen Einfluss auf die Entscheidung.
Ilse Aigner blieb in Starnberg der Diskussion fern. Sie setzt sich für eine Verwässerung der bestehenden Regelungen ein.